Wenn Streit, Sprachlosigkeit oder Distanz die Partnerschaft belasten, lohnt sich ein Blick von außen. Beratung hilft, die Situation zu ordnen und Wege zu finden.
Partnerschaftliche Probleme entstehen oft schleichend – durch Alltagsstress, Kommunikationsmuster, unterschiedliche Erwartungen, Lebensveränderungen oder unverarbeitete Belastungen. Beratung schafft einen geschützten Rahmen, in dem Sie Ihre Anliegen sortieren können.
Gespräche enden im Streit oder Schweigen; Vorwürfe ersetzen das Zuhören.
Gefühl von Distanz, Einsamkeit zu zweit oder nachlassende Zuneigung.
Themen wie Arbeit, Familie, Kinder, Krankheit, Untreue oder Trennung stehen im Raum.
Wenn Konflikte wiederkehren, Sie das Gefühl haben, nicht mehr weiterzukommen, oder ein Partner bzw. eine Partnerin bereits über Trennung nachdenkt.
Beratung kann Klarheit bringen – sie ersetzt keine Entscheidung und garantiert kein bestimmtes Ergebnis. Bei Gewalt in der Partnerschaft steht Ihre Sicherheit an erster Stelle: Notruf 112; für Frauen zusätzlich das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter 116 016.
Dipl.-Psych. Andreas Grimm begleitet Sie von der diagnostischen Klärung bis zur alltagsnahen Beratung und psychologischen Behandlung.
Wir besprechen Ihr Anliegen, Ihre Fragen und Ziele. Sie erfahren, welche Abklärung sinnvoll ist. Umfang und Kosten werden im Erstgespräch besprochen, bevor Sie die weiteren Schritte vereinbaren.
Wir besprechen die aktuelle Situation, Ihre Sichtweise und Ihre Ziele. Wie wir arbeiten – im Einzelgespräch oder gemeinsam –, besprechen wir im Erstgespräch.
Wir besprechen die Ergebnisse verständlich und sorgfältig: Was zeigt sich, welche anderen Erklärungen sind wichtig, und welche nächsten Schritte ergeben sich für Sie?
Auf Wunsch arbeiten wir an Kommunikation, Konfliktmustern und an dem, was Ihnen in der Beziehung wichtig ist – mit dem Ziel, Ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.
Unterlagen sind nicht erforderlich. Überlegen Sie vorab, was Sie sich von der Beratung wünschen.
Ein ruhiges Gespräch ohne Vorwürfe und mit klarer Zeit kann helfen. Wenn das nicht gelingt, ist das kein Scheitern – sondern ein guter Anlass für Unterstützung.