Anspannung, Stress oder Schlafprobleme lassen sich oft mit erlernbaren Verfahren beeinflussen. Sie üben nicht nur, zu entspannen, sondern lernen auch, Anspannung früh zu erkennen.
Autogenes Training (nach J. H. Schultz) nutzt konzentrative Selbstentspannung durch Vorstellungsformeln. Die Progressive Muskelentspannung (nach Edmund Jacobson) entspannt durch bewusstes Anspannen und Loslassen einzelner Muskelgruppen. Beide Verfahren sind erlernbar und lassen sich in den Alltag integrieren.
Körperliche Verspannung, innere Unruhe und das Gefühl, nicht abschalten zu können.
Ein- und Durchschlafprobleme durch Grübeln oder Anspannung.
Etwa Spannungskopfschmerz oder Beschwerden, die unter Stress zunehmen.
Wenn Sie Anspannung selbst beeinflussen möchten – ergänzend zu ärztlicher Behandlung oder Beratung, nicht als Ersatz, solange Beschwerden ungeklärt sind.
Entspannungsverfahren wirken durch regelmäßiges Üben; erste Effekte zeigen sich oft erst nach einigen Wochen. Bei schweren psychischen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten Sie vorab ärztlichen Rat einholen.
Dipl.-Psych. Andreas Grimm begleitet Sie von der diagnostischen Klärung bis zur alltagsnahen Beratung und psychologischen Behandlung.
Wir besprechen Ihr Anliegen, Ihre Fragen und Ziele. Sie erfahren, welche Abklärung sinnvoll ist. Umfang und Kosten werden im Erstgespräch besprochen, bevor Sie die weiteren Schritte vereinbaren.
Wir besprechen, welches Verfahren zu Ihnen und Ihrer Situation passt.
Sie lernen das Verfahren Schritt für Schritt kennen und üben zunächst unter Anleitung.
Sie erhalten Anregungen, wie Sie täglich kurz üben und Entspannung gezielt in belastenden Situationen einsetzen.
Tragen Sie bequeme Kleidung. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Kurze, regelmäßige Übungseinheiten sind wirksamer als seltene lange.