Wenn Wut oder aggressive Impulse Ihren Alltag, Ihre Beziehungen oder Ihren Beruf belasten, lohnt sich ein genauer Blick. Beratung zeigt, was dahinterstehen kann – und wie Sie andere Wege finden.
Aggression ist zunächst eine normale Emotion. Belastend wird sie, wenn Wutausbrüche häufig, heftig oder schwer kontrollierbar sind oder wenn Sie oder andere darunter leiden – in der Familie, am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr.
Kleine Anlässe führen zu starker Wut; danach folgen oft Schuldgefühle oder Bedauern.
Herzklopfen, Anspannung, Hitzegefühl – die Erregung steigt schnell.
Konflikte in Partnerschaft, Familie oder Beruf; Situationen werden gemieden aus Sorge, die Kontrolle zu verlieren.
Wenn Wutausbrüche wiederholt auftreten, Beziehungen oder Beruf gefährden oder Sie selbst sagen: So möchte ich nicht (mehr) reagieren.
Aggressive Impulse können mit Stress, Überlastung, Schlafmangel, Alkohol, Depressionen, ADHS oder anderen Ursachen zusammenhängen. Eine sorgfältige Einordnung klärt, was bei Ihnen eine Rolle spielt. Wenn Sie befürchten, anderen zu schaden, holen Sie bitte sofort Hilfe – Notruf 112.
Dipl.-Psych. Andreas Grimm begleitet Sie von der diagnostischen Klärung bis zur alltagsnahen Beratung und psychologischen Behandlung.
Wir besprechen Ihr Anliegen, Ihre Fragen und Ziele. Sie erfahren, welche Abklärung sinnvoll ist. Umfang und Kosten werden im Erstgespräch besprochen, bevor Sie die weiteren Schritte vereinbaren.
Wir besprechen typische Situationen, Auslöser und Ihre bisherigen Reaktionen. Fragebögen können die Einordnung ergänzen.
Wir besprechen die Ergebnisse verständlich und sorgfältig: Was zeigt sich, welche anderen Erklärungen sind wichtig, und welche nächsten Schritte ergeben sich für Sie?
Auf Wunsch trainieren wir den Umgang mit Wut: Frühwarnzeichen erkennen, Erregung regulieren, Auszeiten nutzen und Konflikte anders lösen.
Unterlagen sind nicht erforderlich. Hilfreich sind Beispiele konkreter Situationen, in denen Ihnen die Kontrolle schwerfiel.
Auszeit nehmen, den Raum verlassen, tief ausatmen und erst später sprechen: Kurze Pausen senken die Erregung.