Neurologie

Unser Fachbereich für Krankheiten des Nervensystems, wie Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose, Migräne und auch die Vor- und Nachsorge bei Schlaganfall. Die Neurophysiologie erkennt durch Messungen der elektrischen Leitfähigkeit von Nerven, Schädigungen des Gehirns, des Rückenmarks und des peripheren Nervensystems.

Neurologische Messungen

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01. Elektroenzephalografie (EEG)

Die Nervenzellen des Gehirns erzeugen Ströme, die sich messen lassen. Diese Messung wird als Elektroenzephalogramm bezeichnet. Ein EEG wird zum Beispiel bei Verdacht auf eine Nervenerkrankung oder bei einer etwaigen Hirnschädigungen aufgezeichnet.

02. Elektroneurographie (NLG)

Die Elektroneurographie misst den Stromfluss in den großen Körpernerven und zeichnet diesen auf. Wird der jeweilige Nerv elektrisch gereizt, löst dies eine Reaktion aus, die mit Elektroden gemessen werden kann. Zentraler Messwert ist die Nervenleitgeschwindigkeit (NLG), die auf den Schweregrad einer Nervenschädigung rückschließen läßt.

03. Elektromyographie (EMG)

Die Elektromyographie untersucht die elektrische Funktion im Muskel selbst. Dabei mißt eine Elektrode die elektrische Aktivität des Muskels in Ruhe und bei Anspannung. Durch die Untersuchung läßt sich feststellen, ob der Muskel selbst, die Kontaktstelle zwischen Muskel und Nerv oder der zugehörige motorische Nerv geschädigt ist.

04. Ultraschall der hirnversorgenden Arterien

Die Gefäßwände der Halsschlagadern spiegeln strukturell den Gefäßstatus des Körpers wider. Ihre Untersuchung dient der Früherkennung von Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiken. Mit Ultraschall werden die hirnversorgenden Arterien extra- und intrakraniell untersucht, um Ablagerungen (Plaques), Verengungen und Verschlüsse zu erkennen.

05. Lumbalpunktion

Eine Lumbal- oder auch Liquorpunktion bezeichnet die Entnahme von Nervenwasser aus dem Rückenmarkskanal zur Diagnose verschiedener Erkrankungen.

06. Klinisch-neurologische Untersuchung

Die klinisch-neurologische Untersuchung ist, in Verbindung mit einem ausführlichen Gespräch mit dem behandelnden Arzt – der erste und oft auch bereits entscheidende Teil der Diagnostik neurologischer Krankheiten. Der Arzt prüft dabei den Zustand und die Funktionen von Hirn, Nerven und Muskeln, ohne den Einsatz größerer technischer Hilfsmittel

07. Ausführliches Anamnese-Gespräch

Der Begriff „Anamnese“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Erinnerung“. Die Anamnese, präziser das Anamnese-Gespräch zwischen Arzt und Patient, gilt als der Schlüssel zur Diagnostik von Krankheiten. Im Gespräch erkundet der Arzt die Krankheitsgeschichte des Patienten und gewinnt zusätzliche Infos und Erkenntnisse. Um ein ausführliches Anamnese-Gespräch führen zu können, nimmt man sich im Privomed Gesundheitszentrum Zeit. Zeit, die nötig ist, um die optimale Behandlung und Therapie für den Patienten zu finden.

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